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Geflüchtete Menschen und Drogen-/Abhängigkeitsproblematik

Substanzgebrauchsstörungen oder Abhängigkeiten von psychotropen Substanzen und ihre gesundheitlich-sozialen bzw. rechtlichen Folgen sind wichtige Themen für die Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Die Auswirkungen von Drogenkonsum/-abhängigkeit auf die Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen, auf ihren Lebensunterhalt und ihre Teilhabe am sozialen Leben sind beträchtlich. Dies gilt in erheblichem Maße für geflüchtete Menschen, bei denen Drogenkonsum zudem zum Integrationshindernis werden kann. Deshalb ist zu klären, in wieweit die bestehenden Instrumente der Prävention, Schadensminderung und Behandlung bei ihnen wirksam sind.

Die Zielsetzungen der vorliegenden Expertise bestehen in der Erstellung eines Überblicks über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Behandlung von drogenkonsumierenden Flüchtlingen (Entzugs-, Substitutionsbehandlung und Rehabilitation), der beispielhaften Untersuchung der Behandlung drogenabhängiger geflüchteter/migrierter Menschen in ausgewählten Kommunen und Kostenübernahmen der Behandlungen durch die Krankenkassen, und in der Übersicht über bestehende und noch umzusetzende Präventionsmaßnahmen für diese Zielgruppe.

Eine Übersicht zu dieser Ressource kann auf dem Forschungsportal der Frankfurt University of Applied Sciences (https://fra-uas.hessenfis.de/converis/portal/detail/Publication/11324975?auxfun=&lang=de_DE) gefunden werden.

Quellenangabe

Heino Stöver, Kathrin Mittel, Johanna Grundmann, Silke Kuhn, Heike Zurhold, Matthias Schneider (Frankfurt University of Applied Sciences & Institut für Suchtforschung Frankfurt am Main)

Erscheinungsjahr

2018

    Keywords

    ArtikelDeutschPrävention, Angehörige, Key Persons, SelbsthilfeText, Bilder, FlyerTherapie, Beratung und Diagnostik

    Frei verfügbar